Über Advaita oder Nondualität

Nondualität wird oft als der direkte Pfad bezeichnet. Es bedeutet den Versuch, uns auf kürzestem Wege unsere wahre Natur bewußt werden zu lassen. Unsere wahre Natur ist eins mit dem Sein und drückt sich durch ein tiefes Verständnis unserer grenzenlosen Freiheit und Liebe aus. Deshalb ist Non-Dualität auch keine Methode im herkömmlichen Sinne, denn sie hat kein fest etabliertes System und auch keinen schulischen Aufbau. Dieser Weg ist jedoch die Essenz aller Bemühungen des Menschen zu seiner Befreiung.

Gleichzeitig schließt der direkte Pfad aber nicht alle anderen spirituellen Lehren aus. Wir können die uns gegebenen spirituellen Lehrsysteme nutzen, um die verschiedenen Ebenen unseres Bewusstsein besser zu verstehen und diese miteinander zu versöhnen. So kann sich unsere Seele jeweils auf ihren nächsten Schritt vorbereiten.

Deshalb arbeite ich gerne mit spirituellen Systemen wie der Chakren-Lehre, dem Tarot oder der Karma-Lehre Indiens und Tibets.

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Zu meiner Person

Seit meiner Jugend beschäftige ich mich mit östlicher und westlicher Philosophie. Ich studierte Philosophie und Publizistik an der Universität Wien. Gleichzeitig befasste ich mich intensiv mit den mystischen Traditionen der Menschheit, von altertümlichen polytheistischen Religionen, über esoterische Lehren, wie Tarot oder Numerologie, bis zu der indischen und tibetischen Philosophie, wie Chakrenlehre oder Yoga-Philosophie. Mein Interesse gilt der Entschlüsselung dieser unterschiedlichen philosophischen und esoterischen Systeme, um sie für die Menschen des 21. Jahrhunderts verständlich und alltagstauglich zu machen und sie so als Werkzeuge der persönlichen Entwicklung und der Selbsterkenntnis zu nutzen. Meine Devise ist: Verstehen ist der Schlüssel zur Heilung unseres Lebens.

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